Drachenblutharz

Drachenblutkugel mit goldenem Siegel
Handelsübliche Drachenblutkugel mit goldenem Siegel.

Herkunft

Das rote Drachenblutharz wurde schon im Altertum gewonnen und zu verschiedenen (Heil und Kosmetik)- Zwecken verwendet. Ursprünglich stammte es nur von der Insel Socotra (westlich Somalia), später wurde dieser Begriff auf verschieden Pflanzen und Gegenden ausgedehnt.
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Die Pflanze

Das heute gewonnene Drachenblut- harz stammt hautsächlich von der Palmenart (Daemonorops draco), einer nur wenige Zentimeter dicken, aber bis zu 100 Metern langen, lianenartigen Palme. Man findet sie in sumpfigen Urwäldern von Sumatra und Borneo.
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Die roten Früchte der Drachenblutpalme sind mit einem Schuppenpanzer umgeben. Zwischen den Schuppen tritt das rote Harz aus, das gesammelt, gereinigt und zu etwa 1kg schweren Kugeln zusammengeschmolzen wird. Diese Kugeln schauen mit ihrem goldenen Siegel sehr prächtig aus. (siehe Abb.)
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Drachenbaum (Dracaena draco) auf den Kanarischen Inseln
Drachenbaum (Dracaena draco) auf den Kanarischen Inseln – Findet heute zur Gewinnung von Drachenblutharz keine Verwendung mehr.
Drachenblutharz wird noch heute, in Lacken, Firnissen und Farbmischungen für die Restaurierung alter Musikinstrumente verwendet.
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Duft und Wirkung

:Dem roten Harz der asiatischen Drachenblut- Palme wird, verbunden mit Weihrauch, Labdanum und Zeder, eine starke reinigende Wirkung nachgesagt.
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Alleine verräuchert, ergibt das Drachenblutharz einen starken, gelblichen, geheimnisvollen, herbwürzigen, aber eher leicht „brenzligen“ Rauch.
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Abbildung der Drachenblutpalme (Daemonorops draco)

Wikipediabeitrag zum Drachenblutbaum

Drachenblutharz bei ANANDAM

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Rosenweihrauch

Griechischer Rosenweihrauch
Griechischer Rosenweihrauch

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Griechischer Rosenweihrauch wird nach alten Rezepten auf der Halbinsel Athos von orthodoxen Mönchen hergestellt. Diese Produktion ist eine gute Einnahmequelle um den Lebensunterhalt der Mönche zu sichern.

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Fein gemahlener Weihrauch, Rosenöl und Rosenwasser mit allerlei weiteren Zutaten werden zu einem Teig vermengt, der immer wieder, unter ständigen Gebeten, geknetet und mit immer neuen Zutaten versetzt wird.

Berg Athos
Berg Athos

Am Ende wird der noch weiche Teig dünn ausgewalzt und mit einem Messer in kleine Streifen geschnitten, und dann in Stücke geteilt. Gegen das Verkleben werden die Teile in weißem Magnesiumpuder (wird auch von Sportlern und Bergsteigern für trockene Hände benutzt) gewendet und erhalten so ihr typisches Aussehen.

Ursprünglich wurde nur der Rosenduft für diese Spezialität verwendet, was diesem Räucherwerk auch den Namen gegeben hat.

kleines Bergkloster auf Athos
kleines Bergkloster auf Athos

Inzwischen gibt es aber ein große Anzahl weiterer Duftrichtungen, wie Lemone, Jasmin, Honig, Akazie usw. Nach Auskunft der griechischen Händler soll es sich bei den zugefügten ätherischen Ölen um 100% natürliche Materialien handeln. Ein gewisses Misstrauen ist aber angebracht.

Rosenweihrauch ist kein Industrieprodukt. Jeder Mönch hat sein eigenes Verfahren. Das Aussehen der Weihrauch-Stückchen kann daher variieren.

Rosenweihrauch-Transport
Rosenweihrauch-Transport

Das Leben in den Klöstern ist einfach und es gibt kaum ausgebaute Straßen. Daher muss der fertige Rosenweihrauch oft auf beschwerlichen Wegen mit Maultieren zum lokalen Großhändler transportiert werden.

Zum Rosenweihrauch im ANANDAM-Shop

Wikipedia-Seite über Athos

Offizielle Webseite Athos

Bildnachweis: ©Skordelis/ANANDAM

Myrrhe

Mittlerer Osten
Mittlerer OstenHerkunft

Herkunft

Myrrhe ist das Harz des Myrrhenbaumes (Commiphora myrrha). Man findet Myrrhen-Bäume vom Jemen über Ost-Äthiopien, Somalia bis in den Norden von Kenia. Der Name leitet sich aus dem Arabischen von „murr“ bzw. „maror“ = bitter ab.
Myrrhe-Baum
Myrrhe-Baum

Der Myrrhe-Baum

Die Myrrhe ist ein Baum mit dornigen Ästen, der bis zu einer Höhe von etwa neun Meter wachsen kann. Typisch ist die silbergraue Rinde, die sich immer wieder an vielen Stellen pergamentartig ablöst und kräuselt. Wahrscheinlich ein Schutz gegen Hitze und Austrocknung.

Myrrhe-Harz
Myrrhe-Harz

Das Harz

Das Myrrhen-Harz ist braun und von sehr fester fast glasartiger Konsistenz. Die meisten Sorten geben deshalb bei Zimmertemperatur nur sehr wenig von Ihrem Duft frei. Der Duft des Myrrhe-Rauchs ist warm-erdig-würzig-leicht. Der Geschmack des Harzes ist bitter.
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Geschichtliches

.Myrrhe ist eines der ältesten Medikamente der Welt. Es wurde in den ägyptischen medizinischen Texten schon seit 2800 v. Chr. erwähnt und ist eines von vielen Zutaten im Papyrus Ebers, das über achthundert Arzneimittel Rezepte erwähnt. Die Ägypter verbrauchten große Mengen von Myrrhe, sowohl in den Tempeln als auch zur Einbalsamierung und zur Herstellung edler Salben. Außerdem wurde Myrrhe gerne dem Wein zugesetzt.

Schon das älteste in der ägyptischen Literatur erhaltene Gedicht, das 4.000 Jahre alte „Lied des Harfenspielers“ empfiehlt Myrrhe für den Lebensgenuss mit folgenden Worten:
Folge deinem Wunsch, weil du lebst,
lege Myrrhe auf dein Haupt,
kleide dich in feines Linnen,
getränkt mit köstlichen Wohlgerüchen,
den echten Dingen der Götter.
Vermehre deine Wonnen noch mehr,
lass dein Herz nicht müde sein,
folge deinem Wunsch und deinem Vergnügen
Der griechische Geschichtsschreiber Plutarch (um 46- 119) berichtet, das im Tempel der Isis täglich dreimal geräuchert wurde. Morgens vermutlich mit Weihrauch, mittags mit Myrrhe und abends mit Kyphi.
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Das Hohelied Salomons sagt in Kapitel 4.13 über den Körper der Geliebten, dass er dufte…
…wie ein Lustgarten von Granatäpfeln und Zyperblumen, mit Narden und Safran, Kalmus und Zimt, Weihrauch, Myrrhe und Aloe“.
Myrrhe war im Altertum weit verbreitet. Gleichermaßen wurde es in den Tempeln von Babylon, Griechenland, Indien, China und Rom verräuchert und selbst Piraten sahen es als wichtige Beute an.
Wie Weihrauch war auch  Myrrhe über Jahrtausende ein wichtiges Handelsgut.
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Heutige Verwendung

.Myrrhe hat eine antiseptische, blutstillende Wirkung. Das wussten schon die alten Ägypter, die Ihre verwundeten Soldaten damit behandelten.

Auszüge aus der Myrrhe finden heute noch sehr vielfältige Verwendung, z.B. als Myrrentinktur zur Behandlung leichter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, oder in Kaugummi, Zahncremes und im Rasierwasser. Weiterhin kennt man das ätherische Myrrhenöl auch als Kopfnote in Parfums wieder. Auch zur Restauration alter Instrumente wird es hin und wieder noch benötigt.
Myrrhe-oel
Myrrhe-Öl

Myrrhe-Öl

Das ätherische Öl, welches aus Myrrhe-Harz destilliert wird, ist typischerweise dick, hellgelb bis orange-braun, mit einem warmen, balsamischen, süß, würzig, scharfen Aroma. Es hat viele der gleichen Eigenschaften wie das Harz. Da das Myrrhenöl auch während und nach der Destillation ausflockt und alle Leitungen verstopft, ist nach dem Vorgang eine gründliche Reinigung der Anlage erforderlich.

Schlussbemerkung

Vorsorglich weisen wir noch einmal darauf hin, dass das von uns verkaufte Myrrhen-Harz ausschließlich zum Verräuchern gedacht ist und kein Heilmittel oder Kosmetika darstellt.
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©iStockphoto.com/AWSeebaran/zanskar

Räucherstövchen

Räucherstövchen Mara anthrazit

Räucherstövchen sind ideal zum schonenden und problemlosen Verräuchern von Räucherkräutern und Räucherharzen. Es benötigt keine Räucherkohle und entwickelt beim Erhitzen nur wenig Rauch.

Diese Stövchen funktionieren wie eine Aromalampe. Ein Teelicht erhitzt ein darüber liegendes, sehr feines Edelstahlsieb. Legt man nun Kräuter oder Harze auf das Sieb, werden diese Materialien erhitzt und geben ihr Aroma frei.

Diese Methode ist besonders gut geeignet für empfindliche Materialen, wie z.B. Räucherkräuter oder Benzoeharze. Im Gegensatz zum Verräuchern mit herkömmlicher Holzkohle sind die Temperaturen wesentlich niedriger. Der Effekt, dass Räucherkräuter in kürzester Zeit abbrennen und kaum einen Duft hinterlassen bleibt aus. Die Materialien werden auf einem Stövchen quasi schonend geröstet. Der Duft der Kräuter und Harze ist im Vergleich facettenreicher und interessanter.

Ein weitere wichtiger Pluspunkt: Es entsteht kaum Rauch, die Gardienen werden geschont.

Für Harze eine dünne Schicht Sand auf das Sieb

Harze auf dem Räucherstövchen: Harze beginnen bei starker Hitze zu schmelzen und würden sehr schnell in das Edelstahlsieb einsickern. Eine Reinigung des feinen Siebes ist schwierig. Daher empfehlen wir für die Verwendung von Harzen auf einem Räucherstövchen eine dünne Schicht Sand auf das Sieb zu geben. Das flüssige Harz wird vom Sand aufgesogen und gelangt nicht zum Sieb. Später lässt sich dann der Sand mitsamt dem Harz mühelos vom Sieb entfernen.

Es ist natürlich auch möglich einfach ein Stück handelsüblicher Alufolie auf das Sieb zu legen.

Nur das Sieb kaufen und ein Räucherstövchen selberbauen? Unsere Räucherstövchen sind gut abgestimmt und funktionieren optimal. Achten Sie beim Selberbau auf guten Halt des Siebes und den richtigen Abstand zur Kerze. Das Teelicht benötigt genügend Luft von der Seite. Dann sollte es funktionieren.

Zu den Räucherstövchen von ANANDAM

Weihrauch-Info

Was ist Weihrauch?

Weihrauchbaum im Oman
Weihrauchbaum im Oman

Weihrauch ist das Harz des Weihrauchbaumes (Burseacceae). Die Pflanze bevorzugt sehr hohe Sommertemperaturen und seltene, leichte Regenfälle. Weiterhin ist eine Lage an Gebirgsflanken mit verkarsteten, kalkhaltigen Böden zwischen 500m bis 1500m über dem Meer günstig. Hauptverbreitungsgebiet des Weihrauchs ist Südarabien (Dhofar-Gebirge), Nordsomalia, Eritrea, Äthiopien, Sudan und die Trockenwälder West- und Zentral-Indiens (Aravalli-Gebirge).

Die botanische Einteilung ist bis heute nicht ganz geklärt und auch die botanische Zuordnung eines vorliegenden Harzes nur durch Duft und Assehen ist schwer möglich. Heute unterscheidet man unter etwa 25 verschiedenen Boswellien-Arten.

Hier die für den Weihrauchhandel wichtigsten Sorten:

Boswellia sacra

(zur Produktseite bei ANANDAM)

Handelsbezeichnung:
Oman-Weihrauch – arabischer Weihrauch
Herkunftsland:
Oman, Dhofar-Gebirge
Aussehen: Besonders große, helle Stücke, stark duftend
Beschreibung: Dieser Weihrauch ist unübertroffen, besonders reich an ätherischen Ölen, intensiver, typischer Duft. Kaum im Westen erhältlich, da die spärliche Ernte, fast vollständig im Arabischen Raum verkauft wird.

Boswellia papyrifera
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Handelsbezeichnung: Olibanum eritrea
Herkunftsland: Äthiopien, Eritrea, Sudan
Aussehen: Meist kleinere Stücke, gelb bis bräunliche Färbung mit leichtem Grünstich kurz nach der Ernte
Beschreibung:
Allgemein gehandelte Sorte – süßes honigartiges Aroma

Boswellia carteri
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Handelsbezeichnung:
Olibanum somalia, Beyo, Aden-Weihrauch
Herkunftsland:
Somalia
Aussehen: Helle, gelbliche Färbung
Beschreibung:
Süß-würziges Aroma, wird gerne zum Destillieren von Weihrauchölen verwendet

Boswellia frereana
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Handelsbezeichnung: Maidi, Maydi, Yagcar, Luban Lami
Herkunftsland: Nordost-Somalia
Aussehen: Orange-weiße (Mais-)Färbung
Beschreibung: Intensiver, balsamischer Duft, verhältnismäßig weich, wird in Arabien gerne als Kaugummi verwendet.

Boswellia serrata
(zur Produktseite bei ANANDAM)

Handelsbezeichnung: Indischer Weihrauch, Salakhi, Lobhan
Herkunftsland: Trockenwälder West- und Zentral-Indiens
Aussehen:
Bernsteinfarben, braun, grau
Beschreibung: Indischer Weihrauch hat sein eigenes typisches Aroma. Wichtiger Bestandteil in der Ayurveda-Medizin, reich an Boswelliensäure, in neuerer Zeit großes Interesse der medizinischen Forschung.

Weihrauch-Ernte

Die Weihrauchbäume sind seit Generationen in Besitz einzelner Großfamilien, die sich das Privileg erhalten haben, den Weihrauch zu ernten.

Weihrauchharz-Gewinnung
Weihrauchharz-Gewinnung

Die Bäume werden in einem Alter von ca. 8 Jahren das erste Mal beschnitten. Mit speziellen Messern wird dabei vorsichtig bestimmte Schichten der Rinde entfernt und nach einiger Zeit tritt ein weißes, klebriges Harz hervor, um die Wunde zu schließen. Nach ein paar Wochen ist dieses Harz ausgehärtet.

Das Harz, das beim ersten Anschaben des Baumes hervortritt, ist minderwertig und wird nicht genutzt. Es wird beim zweiten Schabvorgang, nach etwa drei Wochen, entfernt. Das nun in ausreichender Menge und Qualität austretende Harz erstarrt zu tränenartigen Klumpen und wird nach ein bis zwei Wochen zum ersten Mal geerntet.

Während einer Saison bringt ein Weihrauchbaum je nach Alter, Größe und Zustand zwischen 3 und 10kg Ausbeute. Er darf nur in drei aufeinander folgenden Jahren abgeerntet werden und muss sich dann für ein paar Jahre erholen.

Qualität von Weihrauch

Woran erkennt man hochwertigen Weihrauch?
Weihrauch ist ein reines Naturprodukt, Die Weihrauchbäume wachsen praktisch ohne Pflege, Dünger etc. Diesem Rohstoff werden keine Zusätze, Parfümierung, Färbung zugegeben.

Duft: Ein „heller“, frischer, feierlicher zitrus-honig-artiger Duft. Schlechter Weihrauch riecht muffig.
Farbe: Je heller das Harz desto höher der Preis
Größe: Aufteilung in Klassen, z. B: Peasize, First Choice, Granen usw. Je größer die Harzstückchen, desto mehr wird dafür geboten. Sehr große Stücke sind zwar schön anzusehen, aber am Ende unpraktisch für das Verräuchern.
Reinheit: Weihrauch ist in der Regel handsortiert und befreit von allen „Fremdkörpern“. Guter Weihrauch hat nur einen sehr geringen Staubanteil und wird mehrfach gesiebt.
Weihrauch sollte kühl und trocken gelagert werden. Für unsere Zeitbegriffe, ist er mit minimalen Qualitätsverlusten unbegrenzt haltbar.

Geschichte des Weihrauchs

Die Verwendung von Balsamen und Harzen reicht bis in die Steinzeit zurück. Schon vor über 4.000 Jahren gab es im alten Babylon einen regen Weihrauchhandel mit Indien, Arabien und Syrien. Im altbabylonischen Sippur haben die Weihrauchhändler vermutlich schon in einer ihrer Zunft zugewiesenen Gasse gewohnt. Aromatische Harze, wie Weihrauch und Myrrhe waren vor allem in der Antike eine wichtige Handelsware, die eine ganze Regionen zu unbeschreiblichem Reichtum führten.

Die Weihrauchstraße

Eine uralte Handelsstraße, auf der das südarabische Olibanumharz, neben Gewürzen und Edelhölzern, Seide und Edelsteinen aus Indien, seinen Weg in den Mittelmeerraum fand. Nach verschiedenen Angaben sollen schon um 250 v.Chr. Harze auf diesem Weg transportiert worden sein. Die südarabischen Stadtstaaten und Königreiche waren nacheinander Herren dieser wichtigen Handelsstraße und wurden dadurch reich und mächtig. Später kamen die Weihrauchstraße und der Weihrauchhandel unter die Kontrolle der sagenumwobenen „Könige von Saba“. Nach wechselvollen Jahren folgten die Römer und ein paar Jahrhunderte später folgte der islamische Einfluss. Der geradezu unermessliche Reichtum dieser Region blieb bis in das späte Mittelalter erhalten.

Weihrauch wurde schon seit dem Altertum auch als Olibanum bezeichnet. Für den Ursprung dieses Namens gibt es verschiedene Deutungen. Man nimmt an, dass es sich von „Öl aus dem Libanon“ ableitet, weil man lange im Libanon den Ursprung dieses Harzes annahm. Andere vermuten den Ursprung im arabischen Wort „luban“, was „Milchsaft“ bedeutet, oder hebräisch „lebona“, was so viel wie „weiß sein“ bedeutet….

Quellen:
„Weihrauch und Myrrhe“ D. Martinez – WVG Stuttgart
Fotos mit freundlicher Erlaubnis von Georg Popp (www.oman.de)